Beatrice Voigt Kunst und Kulturprojekte & Edition

Beatrice Voigt Kunst und Kulturprojekte & Edition

Seit mehr als drei Jahrzehnten entwickeln wir sparten- und kulturübergreifende Kunst-, Kultur- und Bildungsprojekte zur Neuorientierung des Menschen in seiner Lebens- und Arbeitswelt. Im Mittelpunkt steht das zukunftsoffene Zusammenwirken von Mensch, Natur und Technik sowie der lebendige Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Bildung.

Aktivitäten: Ausstellungen, Autorenbeiträge, Dokumentationen, Gestaltfindungsprozesse, Ideenentwicklung, Innovationsprozesse, Jurytätigkeit, Kolloquien, Kongresse, Kommunikationskonzepte, Konversionsprojekte, Konzeptentwicklung, Kreativitätstraining, Künstlergespräche, Moderation, Öffentlichkeitsarbeit, Performances, Publikationen, Seminare, Symposien, Systemisches Gestaltcoaching, Teamentwicklung, Vorträge, Übersetzungen, Workshops …

Aktuell … aktuell … aktuell …

»So eigenthümlich räthselhafte Zeichen…«

Kunstausstellung von Werner Henkel im Botanischen Garten München-Nymphenburg,
Grüner Saal von Samstag, 14. März bis Sonntag, 26. April 2926

Liebe Freundinnen und Freunde,

wir freuen uns, Sie zu einer Ausstellung im Botanischen Garten München einzuladen, deren Titel »So eigenthümlich räthselhafte Zeichen…« inspiriert ist von „Heinrich von Ofterdingen“, einem Romanfragment des frühromantischen Dichters Novalis. 1772 als Friedrich von Hardenberg geboren, war Novalis zugleich Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Jurist. Im Leben und Wirken des Philosophen spiegelt sich sein universelles Interesse an Erscheinungsformen der Natur und des Lebens in zeitgemäßer Sprache.

Mehr als 200 Jahre später faszinieren den Künstler-Forscher Werner Henkel ebenso grundlegende Fragestellungen zu Phänomenen der Natur. Sein virtuoses künstlerisches Schaffen findet Ausdruck als Brückenbildung von Natur und Kunst, verbunden im Werkbegriff NaturArte – NaturKunst. Mit seinen Sprachen der Natur erschafft der Künstler eine kommunikative sinnstiftende Verbindung natürlicher und ästhetischer Gestalten und beflügelt den Dialog von innerer und äußerer Natur durch die künstlerische Entdeckung von Botschaften der uns umgebenden Natur.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Botanischen Gartens München mit Beatrice Voigt Kunst und Kulturprojekte & Edition, München, unterstützt durch die Gesellschaft der Freunde des Botanischen Gartens.

Anbei finden Sie weitere Informationen zu Inhalt und Begleitprogramm der Ausstellung sowie eine Wegbeschreibung. Über Ihr Interesse würden wir uns freuen und begrüßen Sie gern zu einer natürlich-kunstvollen Einstimmung in den Frühling mit der Ausstellung »So eigenthümlich räthselhafte Zeichen…«.

Mit besten Empfehlungen
Beatrice Voigt

NaturArte
Monographie zum Werk von Werner Henkel mit einem Textbeitrag von Beatrice Voigt zur Brückenbildung von Kunst, Natur und Wissenschaft im Werk von Werner Henkel „So eigenthümlich rätselhafte Zeichen“.
Verlag OPEN SPACE EDITION, Bremen, 2016

Ausstellungsprogramm »So eigenthümlich räthselhafte Zeichen ..

Das Zusammenwirken mit Werner Henkel hat eine lange Tradition – Einblicke in die Geschichte gibt`s hier

Studiolo21
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Von Steinen und Menschen

Die KZ-Gedenkstätte Flossenbürg gelegen zwischen Nürnberg und Prag erinnert an einen Ort, dessen Granitreichtum Anlass der Errichtung eines Zwangsarbeitslagers durch die Nationalsozialisten war. Der Steinbruch Wurmstein, in dem die KZ-Insassen Zwangsarbeit leisten mussten, wurde 2024 der Gedenkstätte Flossenbürg zugeordnet. Das Konzept „Von Steinen und Menschen“ beschreibt ein  transformatorisches Ausstellungs-, Aktions- und Bildungsprojekt, das den Steinbruch zum integralen Bestandteil der Gedenkstätte macht.

Ziel des Konzepts „Von Steinen und Menschen“ ist, die Entwürdigung von Mensch und Natur offenzulegen und die einschneidenden Verletzungen sowohl der Internierten als auch des Steinbruchs „Wurmstein“ im Sinne einer Bewahrung und Transformation von Leid und Ausbeutung zu thematisieren. Mensch und Stein, die Rolle des Menschen als Teil der Natur sowie als Gestalter von Kultur sollen neu zueinander in Beziehung gesetzt werden. Versöhnung und Frieden, Würde und Gerechtigkeit, Empathie und Respekt sollen in multimedialer Vielfalt vor Ort wahrnehmbar, erfahrbar und gestaltbar werden. Unter Bezugnahme auf das Europäische Bildhauersymposium 1959 begründet von Karl Prantl im österreichischen Burgenland, projektiert das Konzept unter anderem Ideen zu internationalen Steinbildhauersymposien, die durch gemeinschaftliches Arbeiten im Steinbruch „Wurmstein“ eine transformierende und heilende Qualität in die Landschaft einbringen und von Vorträgen, Diskussionen und Seminaren für unterschiedliche Altersgruppen begleitet werden.

Die Konzeptentwicklung wurde durch die Münchner Stiftung Kulturelle Erneuerung gefördert und durch die DGH ideell und organisatorisch unterstützt.

Steinbruch Wurmstein Flossenbürg (Ausschnitt)
© Beatrice Voigt

Konzept

Beatrice Voigt
Kunst und Kulturprojekte
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